Das deutsche Stonehenge
- Ingo Smula

- 30. Juni
- 6 Min. Lesezeit
Die Geheimnisse eines uralten Kraftortes
👉🏼✨ Energie-Impuls
Wie kannst Du diesen Kraftort bewusst erleben? Was zeichnet diesen außergewöhnlichen Ort aus? Welche innere Haltung unterstützt Dich dabei, diesen Ort optimal selbst zu erleben?
Was sind Kraftorte?
Kraftorte sind Orte, an denen besondere Energiequalitäten wirken – sowohl in ihrer Vielfalt als auch in ihrer Intensität.
Diese Vielfalt an Energiequalitäten kann aus verschiedenen Einflüssen heraus entstehen:
unterschiedliche und natürliche Erdenergien, beispielsweise verschiedene landschaftliche Einflüsse wie Wasser, Bäume, Felsen, Magnetfeld etc.
geologische Besonderheiten wie Verwerfungen o.ä.
die Geschichte eines Ortes, was dort in der der Vergangenheit geschehen ist
den Spuren menschlichen Wirkens, wie Rituale, Gebete, Opferungen etc.
die Verbindung zwischen Himmel und Erde, auch Axis Mundis, Weltenbaum oder Himmelsleiter genannt
Welche Arten von Kraftorten gibt es?
Grob unterteilt unterscheide ich zwischen 2 Arten von Kraftorten:
Irdische Kraftorte: Ebenso wie bei einem Menschen verfügt die Erde über verschiedene Energiezentren, auch Chakren genannt. Du findest diese Zentren überall in der Landschaft, sowohl im Kleinen wie auch im Großen.
So hat jede Landschaft kleinere und größere Energiezentren mit denselben Energiequalitäten. Beispielsweise gibt es ein Herzchakra für die Welt, eines für Europa, ein weiteres für Deutschland - für jedes Bundesland, für jeden Landkreis, für jede Stadt, für jedes Stadtviertel, für jedes Grundstück, für jedes Haus, für jedes Zimmer etc. - Mikro- und Makrokosmos vereint.
Weitere bekannte Kraftorte sind u.a. Leylines, Drachenlinien, Ein- und Ausatmungspunkte, Zentren von Natur- und Elementarwesen, feinstoffliche Verbindungskanäle zu den jeweiligen Auraschichten der Erde (sogenannte Einstrahlpunkte Mental- oder auch Seelenebene) etc.
Kosmische Kraftorte:
Die Erde ist über feinstoffliche Verbindungskanäle mit diversen Sonnen, Planeten und Sternen verbunden, sogenannte Planetenlinien. An diesen kosmischen Einstrahlpunkten, über die die Erde mit den Sternen und Planeten im energetischen Austausch steht, kannst Du die verdichtete Energiequalität einzelner Planeten wahrnehmen.
Über einen Sonnenfokus bist Du beispielsweise mit der Energiequalität nicht nur unserer Sonne, sondern auch mit der Zentralsonne der Galaxis verbunden. Altes wird aufgelöst, Neues gedeiht.
Ein Uranusfokus kann Dein Bewusstsein stabil erweitern und Deine Kreativität erhöhen.
Weitere, nicht zugeordnete Kraftorte sind u.a. Dimensionstore, Portale, Visions- und Ahnenplätze oder auch Meisterplätze.
Treffen verschiedene Kraftorte an einem Platz zusammen, so ist sehr wahrscheinlich, dass dieser Ort in früheren Zeiten als Kult- oder Ritualplätze genutzt wurde - oftmals stehen in heutigen Tagen auf diesen Plätzen Bauten verschiedener Religionen (Blogbeitrag).
Die wichtigste Frage, die in den Dokumentationen über Tempel, Kathedralen, Pyramiden, Paläste, Regierungssitze etc. nie gestellt wird, lautet:
Warum genau dort? Warum steht jener Bau in genau dieser Ausrichtung
und Ausgestaltung exakt an der besagten Stelle?
👉🏼 Es ist die Anzahl und die Qualität der Kraftorte, die diese Plätze auszeichnen - auch wenn dort kein Prachtbau stehen würde. Und genau dort, wo sich die wichtigste Stelle eines jeden dieser Gebäude befindet (Altar o.ä.), findest Du die Essenz aller Energiequalitäten, die diesen Ort so besonders macht.
Resonanzschwellen
Bisher konnte ich in keiner Literatur etwas über diese feinstofflichen `Bewusstseinstore` nachlesen, die an jedem größeren Kraftort zu finden sind.
Eine Resonanzschwelle ist eine feinstoffliche Grenze, die kreisförmig einen Kraftort umgibt, an der die Qualität Deines Bewusstseins mit der Qualität des Ortes in Resonanz tritt. Nicht der Ort entscheidet über Zugang oder Ausschluss – vielmehr bestimmt die Übereinstimmung zwischen Deiner inneren Ausrichtung und dem Energiefeld, wie tief sich Dir der Kraftort erschließt.
Stell Dir einen Kraftort wie einen Fluss mit mehreren Schleusen vor. Jede Schleuse führt in einen Bereich mit einer höheren Energiequalität bzw. einer feineren Informationsdichte. Die Schleuse wird nicht mit einem Schlüssel geöffnet, sondern durch Resonanz. Je klarer Deine Absicht, je präsenter Dein Bewusstsein und je kohärenter Dein innerer Zustand sind, desto höher schwingt der dahinterliegende Bereich - bis Du das Zentrum, den Fokus des Kraftortes erreichst.
Du kannst diese Resonanzschwellen mit Deinem Körper wahrnehmen (Hellfühligkeit, ein feiner Druck auf das Solarplexus-Chakra) sowie Deine Spürigkeit mit Ruten oder einem Tensor erweitern. Auf bis zu 20 dieser Schwellen kannst Du treffen und bei jeder Schwelle empfehle ich eine absichtsvolle Bitte um Einlass: „Ich bitte zu meinem allerhöchsten Wohl um optimale Wirkung dieses Ortes auf meinen Körper, Geist & Seele.“
Wenn also der Erwin mit seinem Dackel auf der Gassitour zufällig einen intensiven Kraftort betritt, ist es sehr wahrscheinlich, dass gar nichts passiert, geschweige denn bemerkt wird - maximal vom Dackel 🤠
Gehst Du nun alleine oder mit einer Gruppe von präsenten Menschen an einen Kraftort, kann sich nach jeder bewussten Überschreitung einer Resonanzschwelle die energetische Wirkung des Ortes intensiv potenzieren.
Sei achtsam: Fühlst Du einen unangenehmen, schweren Druck bei einem dieser Schwellen, so kann es sich auch um eine manipulierte Abgrenzung handeln, welches von älteren Kulturen als ‚Schutz‘ dieser Plätze errichtet worden sind. Die Auswirkungen dieser Abschirmungen auf das Energiesystem sind eher nachteilig für den Besucher.
Wie begegne ich optimal einen Kraftort?
Offenheit, Achtsamkeit und Hingabe sind unabdingbare Schlüssel für die optimale Aufnahme und Wirkung aller Energiequalitäten eines jeweiligen Kraftortes. Dazu kommt noch der jeweilige Bewusstseinszustand eines jeden Besuchers, der für die Wirkung entscheidend sein kann.
Gehst Du mit dem Kopf an einen Kraftort heran, passiert eher wenig. Bist Du dagegen offen, spielerisch voller Demut und Neugierde, kann sich ein ganzes Universum an Wahrnehmungen öffnen.
Das Ringheiligtum von Pömmelte (Nähe Magdeburg)

Diese akribisch und liebevoll restaurierte Anlage wird auch „Das deutsche Stonehenge“ genannt und ist mehr als 4.000 Jahre alt. Legst Du die Grundrisse von Stonehenge und Pömmelte übereinander, wirst Du feststellen, dass sich beide Orte gleichen: Sowohl in den Ausmaßen (115 Meter groß), als auch in der Anordnung und Abständen der Ringe und Gräben sowie unterschiedliche astronomische Aspekte. Es gibt nur einen Unterschied: Das Ringheiligtum in Pömmelte wurde aus Holz errichtet, das Heiligtum in Stonehenge aus Stein.
Natürlich sind solche Orte auf verschiedenen Ebenen stark blockiert, denn hochemotionale Vorkommnisse sowie eine hohe Anzahl von Ritualen haben dauerhaft ihre feinstofflichen Spuren hinterlassen. Die energetische Reinheit des Ringheiligtums betrug vor einem Clearing gerade mal unter 10%: 10.000 Boviseinheiten auf der materiellen Ebene und schwache 300.000 BE auf der feinstofflichen Ebene. Bei der Erstellung dieses Blogs konnte ich auf den genannten Ebenen 950.000 BE und 1.500.000 BE messen - das ist Klarheit.

Die Kraftorte des Ringheiligtums
Wahrnehmen konnte ich 15 Bewusstseinsschwellen - die erste befindet sich bereits 200 Meter von dem Zentrum entfernt -, diverse schwach ausprägte manipulierte Abgrenzungen und beeinflussende Konstrukte, mindestens 12 verschiedene Kraftorte - darunter 1 Sonnenfokus, 1 Uranusfokus, 1 Herzchakra, 1 Quelle des Elements Erde, 1 Ahnenplatz, 1 Quelle von Drachenlinien (Marienort), 1 Quelle von Leylines sowie Kreuzungen von 2 weiteren Leylines und 3 Drachenlinien.
Auf die erste Leyline triffst Du bereits, wenn Du das Ringheiligtum von östlicher Richtung aus betrittst. Die Pfosten des 1. Tores markieren die Breite dieser Leyline, die von Ost nach West verläuft. Am 2. Tor triffst Du auf eine Drachenlinie, die aus nördlicher Richtung nach Süden verläuft (von rechts nach links) und die genannte Leyline kreuzt. Hier triffst Du auf die Vereinigung des körperlich-vitalen Bewusstsein der Erde (Leyline) und des geistig-mentalen Bewusstseins (Drachenlinie).
Eine Leyline und eine Drachenlinie können sowohl männliche, als auch weibliche Energie in sich tragen. Denn bei den Quellen dieser Phänomene (feinstoffliche Tunnel, in denen spürbar Energie fließt) entspringen immer 2 Linien: eine ist weiblich geprägt, die andere männlich und verlaufen in entgegengesetzte Richtungen. Beispielsweise findest in Kirchen, die der Mutter Maria gewidmet sind, den Altar auf einer Quelle von Drachenlinien.
In der Mitte des Ringheiligtums triffst Du auf weitere Kreuzungen von feinstofflichen Tunneln sowie auf die beiden genannten Quellen. Das sich links befindliche ockerfarbene 3fach-Tor markiert den Durchfluß einer weiblichen Drachenlinie, die sich dahinter befindlichen Stele einen Ahnenplatz sowie das sich rechts befindliche ockerfarbene 1fach-Tor eine männliche Leyline.
Meiner Wahrnehmung nach stellt das Ringheiligtum über eine Vielzahl überregional bedeutsamer Kraftorte sehr eindrucksvoll die Harmonie und die Verbindung zwischen Himmel und Erde dar. In der Mitte der Anlage kannst Du Dich sowohl mit den verschiedenen Energiequalitäten der Erde verbinden, als auch mit diversen kosmischen Aspekten. Auf dem Weg dorthin - und auch auf dem Weg hinaus - findet durch die Leylines und die Drachenlinien eine feinstoffliche Reinigung auf allen Ebenen statt - je offener Du bist, desto intensiver die Wirkung.
Je nach Tagesform und energetischer Absicht wird jeder weitere Besuch unterschiedlich auf Dich wirken. Klarheit in der Absicht mit Bitte um eine optimale Wirkung für Dich und Deinen Weg ist die Eintrittskarte für ein feinstoffliches Erlebnis der Extraklasse.
Viel Spaß bei Deinem Besuch und vergiss´ das Anschnallen nicht 🚀✨

Das deutsche Stonehenge / © Ingo Smula 2026 / www.mein-klarsein.deDieser Blogbeitrag dient der Selbstentwicklung, Achtsamkeit und Energiearbeit, ersetzt keine medizinische, therapeutische oder psychologische Behandlung und es wird kein Heil- und/oder Erfolgsversprechen gegeben.
Fotos: privat/eigene



